Greulich Kulturstiftung
Die Greulich Kulturstiftung mit Sitz in
Zürich wurde im April 2005 ins Leben gerufen mit dem
Ziel, die Qualität im Kulturjournalismus zu fördern
und zu würdigen. Die Greulich Kulturstiftung engagiert
sich für die journalistische Ausbildung und Nachwuchsförderung
hat das Ziel, positiven Einfluss auf die Qualität des
Journalismus im Allgemeinen nehmen. Sie untersteht der eidgenössischen
Stiftungsaufsicht im Schweizer Departement des Innern. Die
Greulich Kulturstiftung ist Teil des Gesamtprojektes 'Greulich',
das der Schweizer Anwalt Dr. Thomas B. Brunner im Jahr 2003
als Restaurant, Bar und Designhotel und als Ort der modernen
urbanen Kultur im Zürcher Kreis 4 eröffnet hat.
Die Greulich Stiftung zeichnet
herausragende Arbeiten im Kulturjourna-
lismus mit zwei hoch dotierten Preisen aus. Alle ein bis drei
Jahre wird der mit CHF 10.000 dotierte 'Greulich Kulturpreis'
für einen herausragenden journalistischen Beitrag in Schweizer
Medien verliehen. Alle fünf Jahre sind nicht nur Schweizer
sondern auch Journalisten in anderen deutsch-
sprachigen Ländern eingeladen, sich mit ihren journalistischen
Arbeiten zu kulturellen Themen um den 'Grossen Greulich Kulturpreis'
und ein Preisgeld von CHF 50.000 zu bewerben.
Über die Berufung der Jury
und den Einsatz der Fördermittel entscheidet der Stiftungsrat.
Neben Dr. Thomas B. Brunner,
dem Initiator und Gründer der Greulich Stiftung, gehören
Hedy Graber, Direktorin Kultur
und Soziales und Leiterin des Kulturprozentes bei der Firma
Migros, der ehemalige Stadtpräsident von Zürich
und heutige Präsident des Verwaltungsrates des Opernhauses
Zürich, Josef Estermann,
und der Zürcher Literaturkritiker Dr.
Hardy Ruoss dem Stiftungsrat an. Ruoss ist Dozent an
der Journalistenschule MAZ in Luzern und Herausgeber von zwei
Anthologien zur Literatur der Schweiz.
Die Greulich Stiftung ist eine
konsequente Weiterentwicklung von Thomas B. Brunners Idee
des Greulich. Im Designhotel und Restaurant Greulich, das
nach dem Schweizer Sozialreformer Herman Greulich benannt
ist. Die Architektur des Greulich ist eine städtebauliche
Hommage an den Zürcher Kreis 4, dem ehemaligen Arbeiterquartier
der Schweizer Wirtschafts-
metropole. Das Restaurant Greulich gehört mit seiner mediterranen
Küche im Slow Food Stil zur Spitzengastronomie der Schweiz
(16 Punkte im Gault Millau). Das Designhotel mit seinem asiatisch
inspirierten Birkenhain im Innenhof präsentiert sich in einer
lebendigen Mixtur aus klarer Architektur, puristischer Raumgestaltung
und Sinnlichkeit. Regelmässig finden im Greulich literarische
Abende mit prominenten Gästen statt, die dem Genuss von Kultur
& Kulinarik gewidmet sind.
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